Weitere Info zu Natur- und Wildnispädagogik folgt in Kürze…

Der neue Roman von Gerald Ehegartner

Noah, Lehrer und Single, ist frustriert. Der Schulalltag engt ihn ein und in punkto Liebe tut sich nichts. Gar nichts.

Und er hat Angst. Denn seit einiger Zeit fühlt er sich verfolgt.
Doch dann wird alles noch viel schlimmer.
Ein Mann mit Kojotenschwanz und Cowboyhut sitzt plötzlich auf seinem Sofa, trinkt Kaffee und glaubt der Lehrer zu sein, den Noah in seinem Leben vermisst. Spätestens aber, als Noah Schulbücher raucht und Systeme völlig in Frage stellt, ist er sich sicher, dass sein Leben Kopf steht.
Allerdings sind Veränderungen nicht von allen gerne gesehen. Wird Noah es schaffen, sich selbst treu zu bleiben, seine Liebe zu finden und der Enge des Schulsystems zu entkommen?

Buchcover - Gerald Ehegartner - Kopfsprung ins Herz - Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte, Tao VerlagErhältlich bei
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4 Monatenvor
tao.de

„Gerade die Schule ist aufgerufen, für den Planeten und die Seelen der Kinder einzutreten – und nicht bloß Material für eine Wirtschaftsmaschinerie zu liefern, die drauf und dran ist, erstmals Sehen Sie mehr

Stimmen zum Buch:

Gerald Hüther, Neurobiologe, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung:

„Hier ist mal eine ganz andere Art von Schulkritik, viel liebevoller als ich sie bisher hinbekommen habe – und gerade deshalb vielleicht auch viel wirksamer…“

„Es ist nie zu spät, um aufzuwachen und sein Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Mit dieser ­
Ermutigung werden Sie sich auf den Weg machen, nachdem Sie dieses Buch gelesen haben.”

Margret Rasfeld, Bildungsinnovatorin, Mitbegründerin von „Schule im Aufbruch“; Vision- und Querdenker-Award:

„Welch eine Botschaft – und welch ein tolles Buch! Danke!“

Leonora Leitl, Grafikerin, Illustratorin und Autorin, österr. Kinder- und Jugendbuchpreis:

Dieses Buch hat genau die richtige Mischung aus Witz und Tiefgang! Hat man einmal angefangen zu lesen, kann man einfach nicht mehr aufhören. Ein Muss für alle, die unser Schulsystem kritisch betrachten oder schon daran verzweifelt sind. Denn dieses Buch vermittelt Hoffnung!

Barbara Vödisch,Journalistin M.A., Buchautorin:

„… weise, humorvoll, lebendig. Ein ganz besonderes Buch.“

 

Dr. Elisabeth Uttenthaler, Neurobiologin:

„Dieses ist ein Buch, das zutiefst berührt, zum Nachdenken anregt und uns mit seiner Leichtigkeit und Lebendigkeit Mut macht, unsere wahre Größe und unsere Potenziale zu zeigen. Lassen auch Sie sich anstecken von dieser herzenszentrierten Verrücktheit und wagen auch Sie den Kopfsprung ins Herz!“

Reinhard Asismus, Wildnispädagoge:

Dieses Buch liest sich für mich, als kämen die Worte direkt aus meinem Herzen. Ein gigantisches Buch.“

Dr. Don Pedro:

„Von Anfang an ein mit Humor gespicktes, weises Buch, welches Philosophie, Theologie und Komödie in einem tollen Bildungsroman verpackt. Hier wird ersichtlich, welch Potential in einem einzelnen Menschen stecken kann und wie es zu entfalten wäre. Einen wahren Lesegenuss bilden die vielen Wortspielereien, die sich durch das gesamte Werk ziehen und diesem die gewisse Lockerheit verleihen. Tief ergreifend die Wandlung unseres zu Beginn frustrierten Lehrers zu einem mit der Natur und sich selbst im Einklang stehenden Menschen. Noah bzw. sein Mentor Coyote zeigen uns auf, wie wir unser Leben wieder selbst steuern können und wie wir dies auch an die nachfolgenden Generationen
weitergeben können, um aus unserer derzeitigen global-engstirnigen Welt wieder eine bessere, lebenswertere zu machen. Dieses Buch sollte als Pflichtlektüre in alle Lehrpläne aufgenommen werden!“

Ursula Heidlberger, Pädagogin, Musikerin:

Es ist ein Buch, das mich zu tiefst berührt und mir aus der Seele spricht. Bemerkenswert ist, dass es besonders tiefgründig ist und auch jede Menge Humor aufweist.
„Kopfsprung ins Herz“ von Gerald Ehegartner stellt für mich eine Pflichtlektüre für alle Pädagogen dar.

Ich bin unendlich dankbar für dieses Buch!“

Lukas Reiter, „Unser Bioladen“ Dietach:

„Echt tolles Buch! Hat mich total gefesselt.
Interessant, unterhaltsam, zum Lachen und zum Weinen. Ich konnte nicht aufhören beim Lesen…“

Pressestimmen…

Gerald Ehegartner/15. Juni 2018 / Schools of Trust Blog

Im echten Leben – Die Visionssuche

Gerald Ehegartner - Die Visionssuche
Der herrliche Duft von verbranntem Salbei steigt mir in die Nase.
Ich bin an der Schwelle zu meiner ersten Visionssuche und aufgeregt.
Meine beiden Guides sprechen Gebete und fächern mit Federn den Rauch von
Salbei in mein Energiefeld.
Ihre Wörter klingen wie Beschwörungen aus fernen Zeiten – und doch so nah und vertraut.
Langsam verlasse ich die Schwelle, packe meinen Rucksack, zwei Wasserkanister und meine Unterlagsmatte. Die Plane habe ich noch in meinem Rucksack verstaut.
Für mehr ist nicht Platz. Nicht einmal ein Zelt sollte mit auf die äußere und innere Reise. Nur ich und die Wildnis. Sogar das Essen bleibt für die nächsten Tage im Base-Camp.
Ich schaue mich um. Death Valley hat seinen ganz besonderen Reiz. Obwohl es Ende Dezember ist,
scheint an diesem Ort die Sonne kaum Kraft verloren zu haben. Der Höhepunkt der Visionssuche hat
nun begonnen!

Gerald Ehegartner - Visionssuche - Räuchern

Wieder stehe ich an der Schwelle – diesmal in New Mexico.
Ich habe mich entschieden, die Ausbildung zum Vision quest guide zu machen.
Zu sehr hat die erste Visionssuche mein Leben verändert. Ich bin zutiefst überzeugt von der Kraft dieses Rituals.
Vieles hatte ich schon probiert – einiges hatte auch wunderbare Wirkungen. Nur – die Visionssuche, die ging tiefer als das meiste zuvor.
Mein Leben wurde buchstäblich transformiert.
Ich marschiere hinaus in die trockene Wildnis von New Mexico, zwei Geier weisen mir den Weg.

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Gastartikel im Compassioner.com

Humor in der Schule – ein Plädoyer für mehr Leichtigkeit

Humor in der Schule - Kopfsprung ins Herz - Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte

„Alles, was wir unseren Kindern beibringen, muss sich von dem unterscheiden, was Maschinen können” – das ist eine wichtige Botschaft für unsere Zukunft.

Schule und Humor. Klingt das nicht ein wenig wie Nordpolarmeer & Badeurlaub, Kirchenchor & Heavy Metal oder Heidi Klum & Empathie? Irgendwie widersprüchlich, fast unmöglich. “Nein!”, sagt der Lehrer und Autor Gerald Ehegartner. Hier sein Plädoyer für mehr Humor in der Schule.

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Wir brauchen viel mehr Coyoten als Lehrer an unseren Schulen

Interview mit Gerald Ehegartner, Lehrer, Autor

Waldkinder Beitrag zu Gerald Ehegartner's Bestseller Kopfsprung ins Herz - Mehr Coyoten als Lehrer

Gerald Ehegartner hat sich den Traum vom eigenen Buch erfüllt, das inzwischen schon mehr als zweitausend Mal verkauft wurde. Es ist die Leichtigkeit mit der Gerald Ehegartner das sperrige Thema Bildung mit geistreichem Witz und verrückt-genialer Denkweise in seinem Roman knackt. Mit seiner Persönlichkeit und seinem Zugang zu den Dingen und seine Art zu denken, möchte er der Not in der Bildung mit der Naturmentoring Methode des Coyote Teaching ein anderes Gespür vermitteln.

 

Infothek Waldkinder: Wie unterrichtet man das (Naturpädagogik-)Fach „Abenteuer Natur“?

Gerald Ehegartner: Man holt die Kinder von den Klassenräumen ab und geht raus in die Natur. Das wäre mal das Wichtigste. Nein, ehrlich. Da ist gar nicht so viel dabei. Die SchülerInnen lieben es, wenn sie das Schulgebäude verlassen dürfen, um im „wahren Klassenraum“ zu sein – draußen in der Natur.

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Impressionen aus dem ersten Kurs „Die Geheimnisse des Coyote Teaching“ im April mit Simon Haser als Referent.

Redaktionsleitung: Christoph Lang, Nadja Hillgruber

Redaktionelle Gestaltung und Umsetzung: Nadja Hillgruber, www.infothek-waldkinder.org

Bildnachweis: Fotografie © Infothek Waldkinder

Das digitale Fachblatt ist in seinem 9. Erscheinungsjahr

 
Schools of trust Beitrag

Kopfsprung ins Herz – Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte

Ein Buch über die Schule und das Leben

Schools of Trust Blog

Es war Oktober 2017, als mein Roman „Kopfsprung ins Herz …“  auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wurde.

Gespannt wartete ich, wie wohl die ersten Reaktionen ausfallen würden.

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Neuer Artikel aus dem Blog der Wildnisschule Holzland

Als ich den Titel dieses Buches von Gerald Ehegartner das erste Mal las, traf es mich fast, wie ein Schlag! Old Man Coyote und das Schulsystem! Die beiden Themen, die mein Leben seit so vielen Jahren maßgeblich beeinflussen! Die gegensätzlicher kaum sein können!

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Gastbeitrag im Compassioner zum Thema Herzensbildung

Amazing legs come from an amazing workout

Irgendwie will das mit dem Bildungssystem nicht mehr so recht funktionieren. Und meist werden die Kinder als Allerletzte gefragt, wohin die Reise an den Schulen gehen soll.

Viele Schulen erstarren, manche rudern derzeit sogar zurück – und einige versuchen seit Jahren aufzubrechen. Aber wie? Und wohin?

Wir stehen vor unglaublichen Umwälzungen – und Schule reagiert darauf nur minimal.

75 % der Insekten sind laut einer kürzlich veröffentlichten Studie seit 1989 verschwunden.
Wir haben wahrscheinlich nur mehr 10 Jahre Zeit, die Klimaerwärmung auf ein erträgliches Maß einzudämmen, Millionen Menschen sind auf der Flucht und wir verbrauchen Ressourcen in einem atemberaubenden Tempo.

Und worum kümmern wir uns an den Schulen?

Um die Kontrolle eines Systems, in dem Kinder nach Kompetenzen vermessen werden, um den standardisierten Ablauf jener Maschine zu garantieren, die auch geistige Ressourcen ausbeuten möchte.
Diese Maschine ist gewillt, alle Aspekte des Lebens zu vereinnahmen, das Leben so weit zu takten, dass das Lachen im Alltag nur mehr aus der Ferne zu hören ist.

Genau hier kommt mein Debütroman „Kopfsprung ins Herz – Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte“ ins Spiel.
Und er bietet eine kräftige Medizin – Spiritualität und Humor im Doppelpack.
Old Man Coyote verkörpert in diesem Roman jenen unbändigen, von Leben erfüllten Mentor, der den jungen und mittlerweile frustrierten Lehrer auf eine Reise mitnimmt – auf eine Heldenreise zu sich selbst. Und diese mündet in einem  Kopfsprung ins Herz.

Wir können an tausendundeiner Schraube in den Schulen drehen – letztendlich aber kommen wir an dem Sprung ins Herz nicht vorbei. Es ist zuerst die Haltung, die wirkt –
und nicht die noch so ausgeklügelte Methode.

www.compassioner.com

Interview im Schweizer Feuervogel

Herzzentrierte Verrücktheit und Humor beleuchten die Naturpädagogik neu

Gerald Ehegartner ist mit seinem Buch «Kopfsprung ins Herz» ein profundes, amüsantes Plädoyer für eine grüne Pädagogik gelungen. Ein Buch bei dem du dich fragst: Stellst du es nun zu den Romanen, zur Bildungsliteratur oder in das Fach Naturwissen?
Es umfasst alle drei Genres und bringt eine erfrischende Abwechslung in die Regale und in den Ideenrucksack für Wald-, Wildnis- und Naturpädagogen. Jung- und Althasen sowie Lehrer werden angesprochen, denn es ist nie zu spät für den eigenen Herzensweg.
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