AutorGerald Ehegartner

Das heilige Sakrament der Corona-Impfung

Das heilige Sakrament der Corona-Impfung

Corona Impfung - die neue Taufe?Anmerkung des Verfassers:
Ich möchte es mit diesem Text nicht bis auf die Spritze treiben. Ganz im Gegenteil.
Es wäre ein Stich bzw. ein Pieks ins Herz.
Sollte Ihnen trotzdem das Geimpfte oder sogar der Kakao der Erstkommunion hochkommen, dann bitte ich Sie, nachsichtig zu sein. Der Text hat keinen alleinigen Wahrheitsanspruch, noch möchte
er tatsächliche Erkrankungen bzw. Todesfälle kleinreden. Es geht ihm um etwas ganz anderes, um eine Dimension, die unter der Oberfläche zu finden ist.
Bei den Schreibarbeiten wurde niemand verletzt und so sollte es auch beim Lesen sein.
Bei etwaigen auftretenden Nebenwirkungen fragen Sie jedoch bitte die neuen Priester – die Ärzte, Apotheker usw.

Es ist Zeit, wieder mal in die Kirche zu gehen.
Die Tauffeier von strenggläubigen Bekannten steht an.
Für mich eine willkommene Abwechslung, denn die derzeitige Situation hinterlässt Spuren.

Nur, wie konnte es so weit kommen?

Während ich beim Eintritt in das Gebäude nach dem Weihwasser suche, fällt mein Blick auf ein blaues Fläschchen, das mir von einem braven Gehilfen gereicht wird: das Desinfektionsmittel.
Ich werde angehalten, dieses zu verwenden. Also, wasche ich meine Hände in Unschuld, während ich unbekannte Viren- und Bakterienstämme gleich am Kircheneingang trotz „Du sollst nicht töten“ den Garaus mache.
„Hoffentlich werden in Zukunft auch die Kleinen sofort gegen Corona geimpft. Mein Hausarzt freut sich schon darauf. Jeder sollte geimpft sein“, höre ich einen älteren Mann nebenan sagen.
Mir fällt es wie Schuppen von den Augen.
Ja, das neue Weihwasser ist das Desinfektionsmittel. Und die neue Taufe, das ist die Corona-Impfung. Der Dorfpfarrer wird abgelöst, seine Rolle übernimmt nun der Hausarzt.
Das neue Kirchengebäude ist die Arztpraxis, die aktuellen heiligen Hallen sind nun die Labore.
Die neuen Wanderprediger der Angst verkünden ihre Botschaften nicht mehr von den Kanzeln, sie tingeln von einer Talkshow-Couch zur nächsten, um ihre Apokalypse zu reiten. Statt Theologie haben sie meist Medizin studiert. Am besten die Lehre von den Sünden, die Virologie. Und auch die neuen Priester missionieren mit großem Eifer, der Teufel ist schnell an die Wand gemalt.

Keine tröstlichen, ermutigenden Worte sind zu hören. Vielmehr vernehme ich drost-liche von einem viel zu groß gewordenen Hobbit, der mit Macht, Bedeutsamkeit und Eitelkeit ringt. Er entwarf den neuen Beichtstuhl der Marke „perfectus, confessio, reus“ (kurz PCR), der nach mehr als 30 Beichtrunden jede gewünschte Sünde als Todsünde identifizieren kann. Alles nur aus reinster Charité. Selbstredend auch seine Verbindung zum amerikanischen Kollegen und Magier Dr. Anthony Faust. Während ich über all dies nachsinne, ertönt im Kirchenraum die Kantate „Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe“ (LBWV 25). Wie passend, will ich schon rufen. Zumindest zu meinen Gedanken. Karl Sebastian Lauterbach ist einfach ein Genie.

Viren sind die neuen Sünden

Die Viren stehen also für die neuen Sünden. Eine unsichtbare Gefahr, gegen die nur das Beichten und Taufen hilft.
So erfüllen die Stäbchen die Aufgabe einer Beichte. Sie sind der neue Maßstab. Verriet die Beichte zusätzlich viel über das Innerste der Seele, so verraten die Teststäbchen viel vom Innersten des Körpers.
Sie suchen zuerst einmal nach Viren, denn man steht ja in Dauerverdacht, ein Träger dieser zu sein.
Hatte man früher nach langer Beichte doch endlich eine Sünde gefunden, so wurde die Sanktion Buße genannt. Jetzt wird sie als Quarantäne bezeichnet und lädt nicht minder zur Einkehr ein.
Der zukünftige Analabstrich, der jede Sünde sofort entdeckt, ist ein schlaues chinesisches Produkt, das Beichte und Buße in einem kombiniert. „Wo ist die Würde des Menschen?!“, möchte man rufen. Wahrscheinlich im Arsch. 
Waren die neuen Priester, die Ärzte, nicht schon lange Teil einer priesterlichen Tradition? In weiße Mäntel gekleidet, schreiten sie bei ihren Visiten in einer heiligen Prozession von Bett zu Bett, die Hierarchie meist strikt im Auge behaltend. Sie murmeln dabei in einer fremden, toten Sprache, die der lebendige Patient nicht zu verstehen mag. Priesterkasten sprachen immer schon gerne ihre eigene Sprache.

Die Stabsübergabe von einem religiösen zu einem wissenschaftlichen Kult

Wer sich gegen all dies kritisch äußert und dem modernen Kult die Maske entreißt, wird nun nicht mehr als Heide, Ketzer, Häretiker und Ungläubiger gebrandmarkt, sondern als Verschwörungstheoretiker und Wissenschaftsleugner an moderne Pranger gestellt und wenn nötig vom öffentlichen Leben ausgeschlossen.
Die neue Religion ist die Wissenschaft, die Königin der Wissenschaften die Medizin, der Virologe der Eingeweihte unter den Wissenschaftlern.
Der Mensch verkommt zu einer Fallzahl, einem Teil einer epidemiologischen Kurve und wird von den neuen Propheten, den Simulationsexperten und Komplexitätsforschern, in deren Prophezeiungen, sprich Berechnungen, eingespeist, um dabei seine Subjektivität und Würde gleich zu Beginn der Berechnung abzulegen.
Hypnotisiert blickt der moderne Mensch auf das zentrale Orakel der Welt – auf das Dashboard der Johns Hopkins University, welches mit seinem von John D. Rockefeller gegründeten „Public Health Center for health security“ ein Corona-Planspiel im Vorfeld organisiert hatte. Die heilige Tafel bzw. das goldene Brett vor dem Kopf zeigt den internationalen Verlauf der Sünden, welcher uns sprichwörtlich in das Kaninchen vor der Schlange verwandelt.

Der moderne Sünder ist der Virenträger. Der Kranke.
Dem alten und neuen Sünder gemein ist der Verlust der Würde. Diese war und ist den Würdenträgern vorbehalten. Nur, wer sind diese jetzt?
Der Mensch des alten Kultes hatte mit dem ersten Atemzug die Erbschuld, die Ursünde inhaliert.

Der moderne Mensch plagt sich nun von Beginn wieder mit unsichtbaren Feinden – den dämonischen, krankmachenden Erregern.
Von wegen von Geburt an unschuldig und gesund: Nein, der Mensch ist von Beginn an verdächtig, unrein und ungesund. Ein Leben lang soll er nun beweisen, nicht schuldig und krank zu sein.
Im Zweifelsfall gegen den Angeklagten.

Der Eintritt in den neuen Kult und die neue Identität

Und hier hilft der Eintritt in einen rettenden Kult.
Früher war dieser das heilige Sakrament der Taufe, das von der Schuld befreite. Nun ist es das heilige Sakrament der Corona-Impfung.
Am Beginn des Kultes war die Taufe Erwachsenen vorbehalten, die sich bewusst für eine Lebens-Umkehr, eine Metanoia, entschieden hatten.
Doch schon bald wurde sie zu einem sofortigen Pflichteintritt in einen religiösen Kult umfunktioniert und von der Kirche als ersten großen Weltkonzern erfolgreich um den Erdball exportiert, mit Versprechungen sowie psychischer und physischer Gewalt verbreitet.
Wenig blieb im Angesicht der Pflichtkindstaufe von dem ehemals lebendigen, bewussten Ritus.
Gleich nach der Geburt sollte die Taufe mit der Namensgebung kombiniert werden.
Die Taufe war somit auch mit einer neuen Identität verbunden, eine besonders kraftvolle Form des Initiationsrituals in einen Kult.
Dieser griff damit in die spirituelle Genetik des Säuglings ein.
Ist die Corona-Impfung auch mit einer neuen Identität verbunden, ein sicheres Zeichen für den Eintritt in einen Kult?
Identity2020 Systems, kurz ID2020, kommt mir als Parallele in den Sinn. Diese Organisation wirbt für eine neue digitale Identität. Der „Grüne Pass“, der Impfpass, scheint der erste Schritt in diese schöne neue Welt zu sein. Die Kombi von Impfung und Blockchain-Identität, auch gleich am besten nach der Geburt. So wird man schnell zum Objekt und in Folge zum Besitz.
Wer hat nur ID2020 initiiert? Gavi, Microsoft, Bill & Melinda-Gates-foundation und Rockerfeller foundation, um die wichtigsten Player zu nennen.

Von Schafen und Robotern

Wir erleben gerade die Stabsübergabe von einem religiösen zu einem wissenschaftlichen Kult.
Der neue setzt auf den alten Kult vorbildlich auf. Die Corona-Impfung steht für das neue Initiationsritual in einen modernen Kult. Und Initiationsrituale können nun mal gefährlich sein. Übersetzt bedeutet dies: Sie können Nebenwirkungen entfalten. Aber das verbindet die Menschen eines Kultes umso mehr.
Aktuell berühren sich beide Kulte spektakulär, bevor der alte Kult in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird. Religiöse Bilder gehören zu den wirkungsvollsten und stärksten, sie sind tief in unserem Unterbewusstsein verankert. Dem neuen Kult zu Beginn auch die religiöse Überhöhung mitzugeben, auf Religion aufzubauen, fördert die Annahme des neuen Kultes. Angedachte Impfaktionen auf Friedhöfen und Impfstraßen in Kirchen wie zum Beispiel im Wiener Stephansdom, wo auch Kinder geimpft werden, verdeutlichen dies deutlich.
Es mutet befremdlich und barbarisch an, wenn dies in der Barbarakapelle des Doms passiert. „Lasset die Kinder zu mir kommen!“, war vor langer Zeit jedoch liebevoll gemeint und hatte nichts mit der Reduzierung der Kinder zu einem Objekt zu tun. Die Händler der Pharmaindustrie wären von Jesus mit Sicherheit aus dem Gotteshaus vertrieben worden.
Wer der neuen Lehre jedoch nicht folgt, wird von Sektenbeauftragten in die Herde zurückgeholt, Angehörige von Impfunwilligen werden von Sektenstellen beraten. Kritik an der Impfpolitik gilt als Blasphemie. Impfungen werden als solidarisch geframt, auch wenn sie nachweislich keine sterile Immunität und somit keine Herdenimmunität aufbauen.
Die neue Glaubenskongregation der Faktenchecker überwacht die eine wahre und reine Lehre.
Wer die eine Wahrheit nicht anerkennen möchte, wird von den Glaubenshütern aus dem öffentlichen Raum ausgeschlossen, zensiert und wenn nötig an den medialen Pranger gestellt. Sie berufen sich auf das Gebot „Du sollst nicht töten“, denn eines ist den Inquisitoren klar: Andere Meinungen töten.
Der Gläubige zweifelt eben nicht. So kann die eine Wahrheit als Monokultur gedeihen, die mit ständig neuen Nachrichten künstlich gedüngt werden muss.
Damit die eine wahre Lehre unters Volk gebracht werden kann, laden Medien, die eine besondere Verbindung zum Göttlichen haben, täglich zur modernen Abendmesse, zum Abendmahl ein: der allabendlichen Berichterstattung. Gemeinsam sitzen Millionen zur selben Zeit vor ihren Endgeräten und lauschen unter dem Motto „Richte mich Gott“ den Nachrichten und deren Lehre der Angst. Eine riesige virtuelle, abgeschlossene Kathedrale der Angst entsteht jeden Abend, die Echokammern der asozialen Medien nehmen sich dagegen klein und fragmentiert aus. Nach jeder Messe ist wieder klar: „Wir sind die Guten, die anderen die Bösen. Wir sind Teil der Lösung, die anderen Teil des Problems. So einfach ist das. Eine gentechnisch veränderte biochemische Substanz wird uns alle in dieser Welt der bloßen Materie erretten! Das Universum ist einfach eine Scheißgegend. Die Angst ist immer und überall!“ Solche Botschaften geben Orientierung in diesen so schweren Zeiten. Gut, dass man nachgerichtet wird. Aber ehrlich: Sind solche Messen nicht vermessen?

Der alte Kult entwarf den Begriff der Propaganda und meinte damit die Verbreitung und Ausdehnung der Lehre mittels Missionierung von fremden Kulturen und innere Missionierung während der Gegenreformation. Später sollte Edward Bernays, der Neffe von Sigmund Freud, diesen Terminus auf moderne-wissenschaftliche Beine stellen.
Seit Beginn der Pandemie läuft die Propaganda-Maschine der Angst in einem Ausmaß, wie wir es noch nicht kannten.
Monatelange Angst bindet das Denken und führt in hemmende, abgeschlossene „virtuelle Stresswelten“, die mit gewünschten Botschaften bespielt werden können.
Pure Erpressung mittels ausgefeilter Schikanen und erhabene Versprechungen tun ihr übriges.

Beiden Kulten ist ihr psychologischer Unterbau und ihr gigantischer Wahrheitsanspruch gleich.
Somit haben beide mit Religion und Wissenschaft wenig zu tun, sie sind bloß ein Vehikel der Macht und der Entwürdigung des Menschen. Ihr gemeinsamer Kern ist ein menschenverachtender Narzissmus, der Selbstverliebte anlockt wie die Motten zum künstlichen Licht.
Das Streben beider Kirchen nach Unsterblichkeit und die Abwendung von allem Lebendigen und Wesenhaften ist aus dem Holz des Narzissmus geschnitzt. Nur, Unsterblichkeit lässt sich nicht machen. Entweder ist sie jenseits von Zeit oder sie ist nicht.
Brauchte die alte Kirche noch brave Schafe, so fordert die neue Wissenschaftskirche funktionierende Roboter. Auch Sklaven brauchen ein update.
Benötigte der alte Kult, der eine Zeitenwende einläutete und sich über viele Länder und Kontinente erstreckte, noch Jahrhunderte, um sich auszubreiten, so brach der neue Kult blitzkriegartig über uns herein. Wie eine ätherische Neutronenbombe, die zuerst das geistig Lebendige hinwegzufegen vermag, die materielle Infrastruktur aber bestehen lässt. Die Kinder und Jugendlichen als sensible Seismographen der Gesellschaft spüren dies und füllen bis heute die Kinder- und Jugendpsychiatrien. Die Unsensiblen unter uns sprechen von einer verwöhnten Jugend und einem Jammern auf hohem Niveau, blieb die materielle Struktur doch weitgehend verschont. Die Seele, die Psyche, scheinen keine Kategorie mehr zu sein.

Die Anziehungskraft der Mono-kult-ur

Ja, es ist ein Anschlag auf das Menschsein selbst, von vielen Menschen unbemerkt.
Wie bei vielen „Todeskulten“ wird der Mensch angehalten, seine Lebendigkeit abzulegen.
Wenn man nur das Leben anhalte, um keine strafbaren Fehler zu machen, dann könne man den Tod im Schutz des Herdenkultes überwinden. So die absurde Haltung dahinter.
Man könnte sich ja schuldig und sündig machen, andere mit dem lebendigen Atem anstecken.
Brav und angepasst in der vorgefassten Box sich aufzuhalten, das ist das Ziel des Kultes.
Der Stechschritt ist ihm lieber als der freie Tanz, die Masse näher als das Individuum.
Der Kult ist kriegerisch, er erklärt dem Leben selbst den Krieg. Heilsame, ganzheitlich-vielfältige Gedanken lehnt er ab. Die Auslöschung des Virus ist in Wahrheit eine kriegerische Haltung. Wer diese nicht mitträgt, gerät ebenso ins Visier des Krieges, der den Feind besiegen und nicht das Milieu stärken möchte.
Die Mono-kult-ur des Kultes ist anziehend, verspricht sie doch Sicherheit vor dem vielfältigen, ungesicherten Leben außerhalb des Kultes. Wer seiner Anziehungskraft trotzt, wird genötigt und erpresst.
Derzeit zeigt er sich als Weltuntergangskult, der auf die Angst vor der Apokalypse setzt.
Damit wir zur Initiation mittels Impfung schreiten, werden wir im Vorfeld mit Angst geimpft. Angst vor dem Tod, vor schwerem Verlauf, vor Intensivbettenauslastung, vor neuen Mutationen (sollten wir für die auffälligsten statt des griechischen Alphabets nicht die Namen der sieben Todsünden wählen?), vor Long-Covid usw. Im Kern ist es die Angst vor dem Tod, die hier über Monate getriggert wurde. Das Gehirn stellt dabei auf Daueralarm und beginnt zu glauben anstatt zu denken. So trottet die Herde in den schützenden Stall des Kultes. Herrschende brauchen den gebückten, den entwürdigten und entmenschlichten Menschen. Die Impfung selbst ist nur der Eintritt, die Initiation, die bedenkliche Spritze des Eisbergs.

Der lebendige, würdevolle, herzliche, erhabene, eigenverantwortliche, spirituell und sexuell potente, naturverbundene Mensch mit klarer Intuition und klarem Verstand ist dem Kult ein Feindbild. Er liebt die Angst des Schafes, die Leblosigkeit des Roboters, keinesfalls aber das Herz eines Löwen. Von ihm kann kein Kult leben.

Der Ungeist des Transhumanismus und der Indigene in uns

Getaufte Menschen mussten im Laufe der Geschichte erneut beichten. Müssen Geimpfte auch wieder testen? Müssen sie abermalig das neue religiöse Symbol, die Maske, für jeden sichtbar tragen? Das neue Symbol nimmt buchstäblich die Luft zum Atem des Lebens. Mag es eventuell kurzfristig Schutz bieten, in seiner ganzen Trag-weite ist es ein Symbol der Unterdrückung und Lebensfeindlichkeit.
Fallen der neuen Wissenschaftskirche, nennen wir sie doch Transhumanismus, wieder dieselben wie damals zum Opfer, da sie sich der übermächtigen Herde nicht anschließen wollen?
Die Naturverbundenen, die lebendig Spirituellen, die Freiheitsliebenden, die Indigenen, das Weibliche an sich, die Erde selbst?
Nachdem nun erstmals in der Menschheitsgeschichte die letzten indigenen Steinzeitkulturen völlig auszusterben drohen: Wer sind die neuen Indigenen? Wir?
Der natürliche Mensch selbst? Versucht nicht der Transhumanismus den fehlerhaften Menschen technisch zu transformieren, in eine perfekt geölte Mischung aus Körper und Maschine? Geist- und seelenlos funktionierend? Ohne Krankheit und Sünde? Eine wissenschaftliche Anbetung der Materie und des eigenen, vom Leben getrennten Intellekts?

Der funktionierende und brave Mensch als idealer Typus für einen Gehorsamskult. Jegliche Lebendigkeit muss abtrainiert werden, könnte sie doch das Konzept der Auslöschung des Fehlerhaften stören.
Gelangen wir selbst nun in eine Art „indigenen Widerstand“ gegen ein Imperium, das sich neuer Mittel bemächtigt hat? Der indigene Widerstand ist bis heute lebendig und beeindruckend. Doch eines bekam er nie wirklich: den öffentlichen Raum. Diesen gilt es jetzt jedoch zu bewahren, damit wir dem Menschsein noch eine Stimme verleihen können.
Im Goldrausch der Medizin, Biotechnologie und Digitalisierung, die der neuen Kirche des Transhumanismus wertvollstes Material zur Verfügung stellt, besteht die Gefahr, dass der Indigene in uns, der Mensch selbst, an den Rand gedrängt wird.

Der Alarm der Stille und die Schönwetterkunst

Das Menschsein, die Menschlichkeit sind nun in höchster Gefahr.
Nur, die ehemals bunten Vögel schweigen und singen nicht.
Wo sind die kritischen Künstler, die sonst gerne mit Blick in eine meist selbst nicht erlebte Vergangenheit kritische Worte und Lieder fanden?
Ist es der „Alarm der Stille“, wie wir ihn aus der Vogelsprache kennen? Kein Tier ist so mitteilsam wie der Vogel in der Natur. Wenn sich ihm eine Katze nähert, so beendet er seinen Gesang und schlägt Alarm.
Nähert sich ein Sperber, so ändert sich die Intensivität seines Alarms nochmals.
Ist es im Wald mucksmäuschenstill, kein Vogel singt, zwitschert oder schlägt Alarm, dann ist
die Wahrscheinlichkeit groß, den „Alarm der Stille“ als Ausdruck größter Bedrohung wahrzunehmen.
Kein Vogel rührt sich mehr, alle sind vor Angst erstarrt, denn irgendwo sitzt der Habicht auf einem Ast.
Nur, wer ist aktuell der Habicht unter den Menschen?
Und haben wir es bei vielen in Wahrheit mit Schönwetterkünstlern und -intellektuellen zu tun, die bei aktueller Schlechtwetterlage sofort verstummen? Sehen sie den Kult, der so raffiniert mit der Verdrehung spielt? Bemerken nur wenige das gekonnte „Links-Rechts-Framing“? Misslingt der Transfer von der Vergangenheit in die Gegenwart? Oder fühlen viele einfach auch eine enorme Bedrohung? Haben wir es mit einem stillen, inversen und asymmetrischen Krieg zu tun, zuallererst auf der Informations- und Psychoebene?

Die Spaltung der Herde und der Kult der Verdrehung

Die Spaltung in Heiden und Christen zeigt sich nun als Spaltung in Ungeimpfte und Geimpfte, der durch Druck von oben bewusst provoziert wird. Denunziantentum, Ausschluss aus der heiligen Gemeinschaft der Geimpften und die selbstgerechte Haltung neuer Tugendwächter sind Zeichen dieses neuen Kultes.
Viele wollen eben wie schon damals zu den Guten gehören, aber wenige wollen gut sein.
Mit der Herde zu laufen ist leichter, der Herdentrieb den Mächtigen wichtiger als die Herdenimmunität. Was wir aber wirklich bräuchten, wäre eine Herdenimmunität gegenüber dem fiesesten Virus: der Angst. Doch das Geschäft mit der Angst blühte immer schon am besten, in Wahrheit aber nur für eine Minderheit. Die Angstmaschine speist mit frisch abgesaugter Energie die stets wachsende Megamaschine.
Dem Herdenschutzprogramm eine Abfuhr zu erteilen und selbst Verantwortung zu übernehmen, heißt, Gefahr zu laufen, als Feind der verängstigten Herde wahrgenommen zu werden.

Es macht verdächtig, nicht wie eine Schar Kinder den Politikern zu folgen, wie Lämmer dem Hirten, wie Geister den Leitmedien. Das kritische Kalb folgt neuerdings der Leitkuh. Das verschwörerische sucht Weiden jenseits des Elektrozauns. Der eigene Orientierungssinn, der auf alternative Nebenstraßen führt, ist out. Dem Navi, das auf die Hauptstraßen führt, die Leitung zu übergeben, gilt als besonders intelligent und sozial.
Es ist eben auch ein Kult der Verdrehung.

Das Sündenbock-Ritual

Und innerhalb dieses Verdrehungskults findet sich das Sündenbock-Ritual.
Der Hohepriester projizierte alle Sünden des Volkes Israel auf einen Ziegenbock und jagte das arme Tier in die Wüste. Übersetzt heißt das nun, dass die neue Priesterkaste – wer ist eigentlich ihr Hohepriester? – alle Viren aller Völker auf den neuen Sündenbock überträgt: auf die Ungeimpften aller Länder.
Diese magische Projektion ist ein Phänomen der Massenpsychologie und hat mit einem grundlegenden Verständnis von Ursache und Wirkung wenig zu tun.
Während wir heute den Kopf über alte Sündenböcke wie Farbige, Juden, Natives, Homosexuelle, Ausländer, Hexen, Brillenträger (Rote Khmer in Kambodscha), Ungläubige usw. schütteln, so spielen wir das Spiel mit den Ungeimpften (Impfverweigerer wäre das falsche Wort, da es ein bewusst manipulatives Framing darstellt) nun neu. Die kognitive Dissonanz lässt grüßen. Der Transfer von Geschichtswissen in die Gegenwart scheint nur selten möglich. Die Jagd auf die Ungeimpften hat begonnen.

Die Blindheit des Kults

Der moderne Kult macht blind für die präsente Wirklichkeit. Und nicht anders ist auch zu verstehen, dass trotz vieler aufgedeckter Wahrheiten, die Herde weiterläuft wie bisher.
Da können der Ex-Vize-Pfizer-Chef Yeadon oder wesentliche Entwickler der mRNA-Technologie selbst, wie Robert Malone oder Luigi Warren, warnen, was sie wollen.
Da können unzählige Studien zu abweichenden Ergebnissen kommen und der Nobelpreisträger und Erfinder des PCR-Tests, Kary Mullis, bereits vor vielen Jahren seine Methode relativiert haben. Es kann die Intensivbettenauslastung als manipuliert auffliegen, das Virus als weniger gefährlich als ursprünglich gedacht gesehen werden oder die Impfung nur als klinische und nicht sterile Schutzwirkung durchgehen. Somit werden Infektionsketten nicht durchbrochen und die Theorie der Herdenimmunität mittels solidarischer Impfung fällt in sich zusammen.
Es können sogar die Todesopfer weltweit aufgrund der Maßnahmen, Oxfam spricht von geschätzten 12000 Toten pro Tag wegen des Zusammenbruchs der Lieferketten usw., als enorm beziffert werden. Weiters könnte über alternative, medikamentöse Behandlungserfolge berichtet werden.
Letztendlich können sogar die Triagen auf den Kinder- und Jugendpsychiatrien, die einzigen während der Pandemie, dokumentiert werden.

Alles egal!!! 
Eine Bratwurst reicht, um alle Argumente im Nirvana verschwinden zu lassen und die Herde zur Corona-Impfung anzulocken.
Wir opfern sogar unsere Kinder und Jugendlichen für einen Kult, in den wir sie gezwungen haben. Und sie fügen sich, denn sie haben das Funktionieren inhaliert und sie wollen Teil der Herde sein.
Uns wird mit der Gate-Keeping-Taktik eingeredet, es gebe nur diesen einen Weg, diese eine Wahrheit, diese Hauptstraße. Abweichler werden diskreditiert, zensiert, dämonisiert, gebrandmarkt. Sie werden geschickt von der Herde getrennt, abgewertet und zum Verstummen gebracht. Erleben wir noch einen Kreuzzug gegen die Ungeimpften, gegen Maßnahmenkritiker, aufgestachelt von Hasspredigten gegen sie?

Demokratie lebt von Dissens, Vielfalt und Freiheit. Und nicht von einer überbordenden Cancel-Culture, die angeblich gefährlichen Falschmeldungen mittels Faktencheckern und Algorithmen den Garaus macht.

Das Framing des Fehlerhaften und der innere Lach-down

Wer in der Nacht die Fensterscheiben einschlägt und am lichten Tag als Fenster-Verkäufer an der Türe klopft, dem sollte man nicht glauben.
Wer Sünden und Viren aufschwatzt, um später davon befreien zu wollen, der hat seine eigene Agenda im Kopf und wenig Liebe im Herz.
Nichts gegen Reinheit und Hygiene. Aber religiöse Reinheits- und körperliche Hygienediktatur eines lebensfeindlichen Kultes, der vorgibt, den Tod zu besiegen – dem muss entschieden entgegengetreten werden.
Der Mensch ist nicht potentiell unrein, krank und sündig. Im Gegenteil. Diese altbewährten Framings lassen ihn nur vergessen, wer er wirklich ist.
Verdrängt der moderne Mensch nur allzu gerne den Tod, so wird der Corona-Tod vor die Bühne geholt und hell erleuchtet.
Damit steht er stellvertretend für den Tod an sich, den wir fürchten.
So wird seine Bedeutung exemplarisch überhöht, der Corona-Tod auf den hellerleuchteten Altar des neuen Kultes gestellt. Eine Inszenierung des Corona-Todes, während andere „Todesarten“ im Dunklen darben müssen. Gedenkfeiern mit präsidialer Begleitung sprechen dazu ihre eigene Sprache. Überschießende Angst ist die Folge.
Sollen wir das Leben selbst herunterfahren, um nicht mehr sterben zu müssen, denn am Leben selbst sterben ja immer noch die meisten Menschen? Sollen wir uns gegen den Tod impfen lassen oder gegen das Leben selbst, an dem man letztendlich verstirbt? Ernten wir so nicht den kompletten inneren Lockdown, der in einen Lach-down mündet?

Die Wärme des Menschseins

Nähe, Umarmungen, Berührungen, Tanzen, Singen, Lachen, Feiern, freies Atmen, treffen von Freunden, spontanes Handeln, das Gefühl von grundsätzlichem Gesund- und Wertsein – all das macht das Menschsein aus.
Und genau das wurde einem großen Reset unterzogen, so als wären wir von Viren befallene Biocomputer, die man runterfahren könnte, um ein neues Programm raufzuspielen.
Wie lange wird der andauernde Ausnahmezustand aufrecht erhalten? Bis der gewünschte Umbau erfolgreich verlaufen ist?

Wir stehen an einem Scheideweg: Wollen wir aufrechte, aufrichtige Menschen sein, fehlerhafte lebendige Wesen, die beseelt und be-geistert ihre souveränen Körper auf dieser heiligen Erde bewohnen?
Oder wollen wir zu Robotern werden, die für wenige, deren neue Religion die Anbetung der Materie darstellt, als Sklaven dienen?
Wollen wir, dass wir unsere Körper in naher Zukunft an mächtige Pharmakonzerne verpachten müssen, die diese als neue Kontinente entdeckten, um Gold zu schürfen? Leib-eigene Roboter statt freie Menschen?
Das Allerheiligste in den Tempeln war früher dem Hohepriester vorbehalten. Der Tempel des Körpers mit seinem Allerheiligsten, der DNA, ist kein Raum, der fremden, neuen Priestern und Herrschern
verkauft werden darf.
Wir sind die souveränen Hohepriester unseres eigenen Tempels, der uns heilig ist. Kein moderner Kreuzzug, keine Sondereinheiten als modern fingierte Tempelritter und keine „Ärzte-Priesterkaste“ haben das Recht auf unseren Tempel.
Jesus, kein natürlicher Partner einer machthungrigen Priesterkaste, betonte das Menschsein und bezeichnete sich selbst als Menschensohn. Würde man den Begriff Christus mit Liebe gleichsetzen, dann wären viele Vorgänge derzeit eine Anti-Liebe, auch wenn sie sich andersrum darstellt.
Das alte System verhält sich wie ein panisches Tier, das in seiner Angst nochmals alles auf eine Karte setzt und um sich schlägt.

Das Stehlen des Feuers als notwendiger Akt des Ungehorsams gegen die Abkühlung des Herzens

Lassen wir uns das Feuer nicht wie damals von der Religionskirche dämonisieren und nicht wie aktuell vom Transhumanismus zum Erlöschen bringen. Nicht zufällig kontrolliert die Priesterkaste, ob alt oder neu, das Feuer.
Es ist Zeit, das innere Feuer wieder in einem Akt des Ungehorsams von jenen zu stehlen, die
es uns vorenthalten wollen.
Gehorsam ist Feigheit, in das Gewand der Tugend gekleidet.
Wir sind im selben Kult wie damals gelandet. Nur war dieser auf eine überirdische geistige Dimension angelegt, jetzt zeigt er sich irdisch-materiell. Beide geben vor, gegen das Böse zu kämpfen, die eine Wahrheit zu besitzen, fürchten den Tod und versprechen die Überwindung von diesem.
Weigerte man sich früher, dem Kult beizutreten, so wurde man mit dem überirdischen Bösen in Verbindung gebracht, weigert man sich heute, so ist man verdächtig, mit dem irdisch-politisch Bösen gemeinsame Sache zu machen.
Lassen wir uns nicht weiter trennen, denn Trennung ist der Beginn des Krieges.

Manipulationsangebote und seelische Selbstverteidigung

Ich gehe nach der Taufe an einem Impfzentrum vorbei. Die Leute stehen Schlange wie bei einer Massentauffeier.
Fast möchte ich ihnen zurufen, dass sie nun von Schafen in Roboter verwandelt werden und der Kirche des Transhumanismus beigetreten sind. Mega-Konzerne, Silicon Valley, Geheimdienste, das Weltwirtschaftsform, die kommunistische Partei Chinas und noch einige mehr applaudieren. Was für eine schöne, neue Welt. Doch ich weiß, dass mich niemand verstehen würde.
Ganz im Gegenteil. Man würde über mich lachen oder mich sogar einen Psychopathen nennen.
Wie kann man nicht sehen, was hier läuft? Vielleicht ist es dieselbe „Fähigkeit“, die selten aber doch Frauen nicht bemerken lässt, dass sie neun Monate schwanger waren.
Viele lächeln und sind stolz, in zweierlei Hinsicht Teil der neuen Impfgeneration zu sein. Hatte ich nicht schon gesagt, dass es sich um einen Kult handelt, abgesichert mit erstaunlichen Methoden des Social-Engineerings und der Psyops bzw. Mediaops als Teil der Informational operations? Alleine die Impfung als den einzigen Weg zu framen und diese zu politisieren, ist ein erstaunlicher Griff in die Trickkiste. Wissen über Manipulationsmethoden wie Spaltung, Framing, Gate-keeping („Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ bezog sich meines Wissens auf Christus und nicht auf die Corona-Impfung), Ästhetisierung, Gaslighting, Etikettierung, Kontaktschuld, Agenda-Settung, Hypnose, Zermürbungstaktiken, Regressionsrituale usw. sollten Teil eines seelisch-geistigen Selbstverteidigungs-Angebotes werden.

Echt bio

Ich betrete den Bioladen in der Nähe. Die sympathische Besitzerin trägt Maske und erklärt mir stolz, dass sie geimpft sei.
„Hier ist wirklich alles bio, oder?“, erkundige ich mich. „Ja, sicher. Alles frisch, kaum gespritzt und das Fleisch ist auch aus artgerechter Haltung.“
„Okay, das kann ich nicht erkennen.“
„Wieso?“
„Sie leben nicht artgerecht, denn Sie tragen eine Maske und freuen sich, wenn Sie mit allen anderen in Lockdowns eingesperrt werden. Und Sie sind gespritzt, also geimpft. Sie essen zwar keine gentechnisch veränderte Tomate, lassen sich aber einen gentechnisch veränderten Impfstoff injizieren. Haben Sie schon mal über kognitive Dissonanz nachgedacht?“
„Sind Sie geimpft?“, fragt die junge Frau.
„Ich bin getauft. Das reicht.“
„Wie bitte?“
„Eigentlich lehne ich den neuen Geständniszwang ab.“
„Wieso, bei uns liegt sogar im Kirchenchor offen eine Liste auf, bei der man einsehen kann, wer geimpft, getestet und genesen ist. Das macht die Sache einfacher und hat auch die Möchtegern-Datenschützer überzeugt. Bald werden nur mehr Geimpfte singen, der sanfte Druck mit der Statusbekundung überzeugt.“
„Derzeit gibt es einen gesellschaftlich vorgegebenen High-Status und einen Low-Status. Also geimpft und ungeimpft. Ich frage Sie ja auch nicht, ob Sie die Pille nehmen und welche Stellung Sie bevorzugen. Ich vermute die Missionarsstellung, so wie bei allen Missionierenden der Impfglaubensgemeinschaft.“ Okay den letzten Teil denke ich mir nur.
„Ich bin dafür, dass ungeimpfte Gefährder nicht mehr alle Rechte behalten dürfen, solange sie das Impfangebot nicht wahrnehmen“, fährt die Frau plötzlich fort.
„Echt? Sie nehmen das Wort Gefährder in den Mund, um mit einem manipulierenden Bedrohungsbegriff zu arbeiten? Der Schritt zum Terroristen ist dann nicht mehr weit. Wollen Sie Ungeimpfte für vogelfrei erklären und zum Abschuss freigeben? Der Ungeimpfte kann sich dann also in einen solidarischen Menschen zurückimpfen und damit auch wieder in seine Grundrechte. In meiner Welt sind Grundrechte unverhandelbar, man kann sie nicht verlieren und auch nicht wiedererlangen. Wir sind Menschen und nicht Geimpfte oder Impfverweigerer. Was Sie hier vorschlagen, ist im Namen der Toleranz die Fahne der Intoleranz zu hissen und eine Impf-Apartheit heraufzubeschwören. Sie erliegen einer selbstgefälligen Täuschung. Sollen in Ihrer moralisch überhöhten, oberflächlich bunten und in Wahrheit grauen Welt die ungeimpften Menschen letztendlich sogar in Camps oder Reservaten landen, wenn sie die Erpressung – pardon – das Impfangebot nicht wahrnehmen?“

Als sie nochmals nach meinem Impfstatus fragt, erkläre ich ihr, dass ich transgeimpft sei. Ich fühle mich psychisch geimpft, bio-physisch bin ich es jedoch nicht. Das sei sicher politisch korrekt und müsse ja reichen.

Ich entdecke in einem Regal das aktuelle Klimabuch des neuen Messias, während sie über Solidarität predigt.
„Gates noch!“, entfährt es mir, zahle keine Bill und verlasse eilig den Laden.
Manche sind halt eher grün hinter den Ohren.

Natürliches Menschsein versus Kult

Im Namen des Guten lässt sich eben auch viel Ungutes tun. Die „Trojaner-Taktik“ gilt schon lange als äußerst erfolgreich. Hat sie mittlerweile ebenfalls schon die so notwendige ökologische Bewegung gekapert?
Wenn das künstlich blendende Irrlicht namens Gates, das mit der Erde so verbunden ist, wie ein Karpfen mit einem Heißluftballon, den Umweltschutz auf den Klimaschutz reduziert und jede Frage als falsch empfindet, bei der nicht Technik und Monopol als Antwort erscheint, dann versteht man, wie weit wir gekommen sind.
Übrigens: Wer ist eigentlich der neue Papst, der alle weltweit impfen möchte? Und wer der Großinquisitor, wer der schwarze Papst? Wer entsendet seine Jünger als „global leaders“ mit der angeblich neuen Botschaft in alle Welt?
Es ist Zeit, den alten Teig der Manipulation in den Müll der Menschheitsgeschichte zu werfen. Wurden früher daraus Schaf-Kekse ausgestochen, so sind es nun Roboter, die von Mächtigen als Kekse verzehrt werden. 
Wir brauchen die Verabschiedung von der Ressourcenausbeutung und das Bekenntnis zur Potentialentfaltung.
Zeit für den lebendigen Teig der Spiritualität und Wissenschaft, an deren gemeinsamen Beginn das kindliche Staunen steht.

Wie hatte es also nur so weit kommen können? Es ist einfach der alte Teig der Trennung, den wir bereits kennen. Der Teig des Sünders, des Entmenschlichten, des zum Objekt und Besitz Degradierten, des Entwürdigten und Reduzierten. Der Teig jener, die alles, wirklich alles zu einer Waffe drehen.
Und es ist die mangelnde Abnabelung von der elterlichen Welt, die wir auf äußere Autoritäten projizieren. Sogar dann, wenn wir mit politischer Korrektheit der Schuld unserer Vorväter entkommen wollen. Es gibt keine Lösung in äußeren Autoritäten, das ist alter Teig.

Wir brauchen den neuen Menschen in seiner wahren Größe, Kraft und Würde, der nichts außerhalb seiner selbst anbetet und fürchtet. Wir brauchen wieder Menschen, die das Leben und sich selbst lieben und ihren Planeten mit all seinen Lebewesen erneut als Heimat entdecken. Menschen, die sich mit allem und allen verbunden fühlen, anstatt isoliert in einer sinnentleerten Welt zu vegetieren.
Ich denke dabei an Worte des zu Unrecht im Westen vergessenen Genius und Weisen Vivekananda:

„Kinder unsterblicher Seligkeit! Was für ein wunderbarer, hoffnungsvoller Name! Erlaubt mir, meine Brüder, euch so zu nennen – Erben unsterblicher Seligkeit. Der Hindu weigert sich, euch Sünder zu nennen. Ihr seid die Kinder Gottes, Teilnehmer an unsterblicher Seligkeit, heilige und vollkommene Wesen. Ihr Gottheiten auf Erden – Sünder? Es ist eine Sünde, einen Menschen so zu nennen, es ist eine Verleumdung der menschlichen Natur. Steht auf, ihr Löwen, und werft die Täuschung ab, Schafe zu sein! Ihr seid unsterbliche Seelen, frei, gesegnet und ewig.“

Auf die Rettung des Menschseins, des aufrechten Menschen! Um nichts weniger und um nichts mehr geht es nun!!!
Und eines weiß ich sicher: Ich lasse mich impfen. Mit Liebe und Humor!

„Diejenigen, die tanzten, wurden für verrückt gehalten von denen, die die Musik nicht hören konnten.“
Friedrich Nietzsche zugeschrieben

„Riskiere den Kopfsprung ins Herz. Und wenn du auftauchst, dann tanze nackt in der Sonne, während andere in ihren Uniformen an dir vorbeimarschieren. In unsicheren Zeiten marschieren viele im Gleichschritt mit der Herde der Unbewussten. Du aber tanze. Gerade, wenn alles auf wackeligen Füßen steht, ist es der Tanz des Lebens, der dich trägt, und nicht der Marsch des Todes. Auf die Lebendigkeit und4 das Leben. Prost.“
Old Man Coyote in „Feuer ins Herz – Wie ich lernte, mit der Angst zu tanzen“

 

Gerald Ehegartner ist Lehrer, Wildnispädagoge, Musiker, Visionssucheleiter und Autor des gerade im Kamphausen-Verlag erschienen Romans
„Feuer ins Herz – Wie ich lernte, mit der Angst zu tanzen“.

Dieser ist ein brisanter, hochaktuell gesellschaftskritischer Roman, der das Herz wie ein Lagerfeuer zu wärmen vermag.

 

Offene Worte eines Lehrers zum fehlenden Mitgefühl und Schutz für Kinder und Jugendliche in der Pandemie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie konnte es nur soweit mit uns kommen

… dass wir uns nicht für unsere Schüler einsetzten und sie nicht schützten?

Sie nicht schützten vor einem Staat, der immer übergriffiger wurde und wird?

Nach Pflichttests, Masken, Abstand, Lockdowns, Fernlernen usw. geraten unsere „Schützlinge“ nun immer stärker in den Fokus der Impfpolitik.

Kinder und Jugendliche sind von Corona selbst kaum betroffen, werden aber verstärkt als Bedrohung geframt.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wie lange spielen wir hier noch mit?

Wie lange drehen wir uns mit unserer Gewerkschaft noch um uns selbst, ohne zu bemerken, dass viele Kinder und Jugendliche an Maßnahmen leiden, die als alternativlos verkauft werden.

Die einzigen Triagen in dieser Pandemie fanden in Kinder- und Jugendpsychiatrien statt. Lässt uns das etwa kalt?

Zucken wir bloß mit den Achseln?

Treibt man nun auch die Jungen und Jüngsten im Namen der Solidarität und Gesundheit in das größte Impfgeschäft der Geschichte?

Merken wir Lehrer nicht mehr, was hier läuft?

Wir feiern Pippi Langstrumpf und wünschen uns brave Schüler, wir lesen mit ihnen „Die Welle“ und schlittern parallel in einen Gehorsamskult, wir diskutieren das Milgram-Experiment und geben uns mit stolzer Brust expertenhörig. Wir predigen Demokratie und lassen keine kritischen Meinungen mehr zu, wir erklären die Pathologie eines ehemals entfesselten Gehorsams und sitzen selbst in der Gehorsamsfalle. Während wir das Denunziantentum linker und rechter Diktaturen der Vergangenheit beklagen, fördern wir dieses parallel.

Was ist mit uns nur los, dass wir uns als Pädagogen erklären lassen, wie Solidarität und Empathie zu sein haben? Denken wir selbstständig oder geben wir die Freiheit freiwillig auf, nur um zu den fremddefinierten Guten zu gehören?

Für mich ist nun endgültig eine rote Linie erreicht, sollte der Unterricht in Zukunft nur geimpften Kindern und Jugendlichen vorbehalten sein. Es darf keinen direkten oder indirekten Druck zur Impfung geben. Die Schüler werden jetzt immer stärker in den Fokus geraten – mit immer neuen Infektionszahlen und gefälligen Studien, während geimpfte Erwachsene nicht mehr getestet werden. Der Druck wird sich erhöhen. Das ist klar und wir wissen nun, dass die Politik interessegeleitet ihr Ding durchziehen wird, wenn wir nicht aufstehen.

Ich appelliere an alle Lehrer mit Herz, Hausverstand, Empathie und Solidarität gegenüber Kindern:
Stehen wir auf für diese!

Schutz für die Kinder

Setzen wir dem unverantwortlichen Konformitätszwang ein Ende.

Wir sind mehr als sicherheitsverliebte Beamte. Wir sind gegenüber der Freiheit der Kinder verantwortlich, gegenüber der Zukunft des Lebens. Dies ist unsere heilige Pflicht.

Die Anwesenheit eines Kindes an der Schule soll in Zukunft nicht, wie von der WHO bereits gefordert, als Einwilligung zur Impfung interpretiert werden. Die Anwesenheit gilt ausschließlich als Einwilligung zur Bildung und Förderung der Persönlichkeit. Das Recht auf Bildung darf nicht an einen Impfpass oder Ähnlichem gebunden sein.

Unsere Kinder und Jugendlichen dürfen letztendlich nicht in eine „solidarische Geiselhaft“ genommen werden, nur weil sie keine Lobby besitzen.

Wenn wir Pädagogen nicht für sie eintreten, wer dann?

Wenn wir sie nicht als Hoffnungsträger statt Virenträger sehen- wer denn dann?

Lasst unsere Kinder und Jugendlichen aus dem Spiel, sie gehören euch nicht!!! Lasst sie spielen, statt zu kleinen Robotern zu erziehen!
Ihre Würde ist unantastbar!

Ein widerständiger Pädagoge mit Herz – es reicht!

Gerald Ehegartner,
Lehrer und Autor 

Gerald Ehegartner ist Lehrer und Autor des gerade im Kamphausen-Verlag erschienen Romans „Feuer ins Herz – Wie ich lernte, mit der Angst zu tanzen“.

„Feuer ins Herz“ ist eine Geschichte, die in einer erkaltenden Welt das Herz wie ein Lagerfeuer zu wärmen vermag. Die Abenteuer der Hauptperson Noah, der sich im Lockdown wiederfindet, mit dem Trickster Old Man Coyote führen aus der Illusion der trennenden Angst – und hinein in eine neue Verbundenheit mit allem Lebendigen. Die Vision einer neuen Ganzheit ist die Kernbotschaft dieses Buches. Ein brisanter, hochaktuell gesellschaftskritischer Roman, der neue Wege der Heilung aufzeigt.

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Corona-Impfung – die neue Taufe in eine imperiale Wissenschaftskirche

Die Verwandlung der Kirchen- in Labormäuse

Ich brauche Abwechslung. Mein Gehirn brummt. So statte ich unserer Ortskirche einen kurzen Besuch ab. Vielleicht gibt sie mir in dieser Krise etwas Halt. Ich fürchte jedoch, dass das letzte bisschen Leben aus den heiligen Hallen verschwunden sein könnte. 

Beim Eintritt in die Kirche entdecke ich statt eines Weihwassers nun ein Desinfektionsfläschchen. „Das Desinfektionsmittel ist das neue Weihwasser“, erklärt mir freundlich eine Kirchenhelferin. „Es reinigt wohl noch besser den sündigen Körper, oder?“, antworte ich. Ich merke, ich habe mich gerade unbeliebt gemacht. 

Zwei Drittel der Bänke sind mit Bändern abgesperrt, die Leute tragen Masken und dürfen nicht einmal „The masked singers“ nacheifern. Kein Gesang, keine Berührung, kein Friedensgruß. 

Nach der Messe treffe ich auf meine Nachbarin. „Ich bin vor der Messe auf Corona getestet worden. Ich fühle mich rein und frei!“, ruft sie mir entgegen. „Und ich hatte immer gedacht, dass dies die Aufgabe der Beichte wäre.“ Schon wieder Sympathiepunkte verspielt. Aber was solls.

Mir wird schnell klar: Die neue Beichte ist das Testen. Das Stäbchen der neue Maßstab, das Messen die neue Messe. Die aktuelle Buße wird nun Quarantäne genannt. Der zukünftige Analabstrich, der jede Sünde sofort entdeckt, ist ein schlaues chinesisches Produkt, das Beichte und Buße kombiniert. „Wo ist die Würde des Menschen?“, möchte man rufen. Wahrscheinlich im Arsch. 

Jedoch, das Tragen der eigenen Würde war auch früher nur wenigen vorbehalten. Die Masse galt immer schon als Sündenträger, die in der neuen Welt nun Virenträger genannt werden. 

Viren und Sünden – beide unsichtbar – leben schon von Anfang an als Erbsünde auch in unseren Jüngsten.
So gelten Kinder bei vielen derzeit als potentieller Hort der Gefahr. Deshalb muss in letzter Konsequenz auch jedes Kind bis zu dreimal die Woche eine öffentliche Schnell-Selbstbeichte durchführen.

„Lange habe ich mich für den Test beim Hausarzt angestellt“, fährt die
Nachbarin plötzlich fort.
„Fast wäre das Stäbchen in meinem Hirn gelandet.“
„Du bist also nun gestriegelt, geschniegelt, geschnäuzt, gekämmt und getestet. Irgendwann wird man einfach sagen, du bist geimpft. Warum gehst du noch in die Kirche? Das Virus scheint stärker als Gott zu sein, der Papst hat sich ja auch impfen lassen.“
„Echt? Von wem?“
„Von Bill Gates persönlich“, scherze ich und führe meine Gedanken weiter.
„Siehst du nicht: Der Hausarzt ist der neue Dorfpfarrer, der die Sünden mit seinen Stäbchen findet. Die heiligen Hallen, das sind die Ärztehäuser und Labore. Die Virologen und Epidemiologen erscheinen wie die modernen Hohepriester. Dein Leben wird von neuen Propheten bestimmt – von Mathematikern, Statistikern, Simulationsexperten. Du bist ab jetzt eine Fallzahl, Teil einer epidemiologischen Kurve. Die Kirchenmäuse verwandeln sich gerade in Labormäuse, immer schön brav, angepasst und klein.
Aber verzage nicht: Der große Retter ist gekommen. Der neue Papst und beinahe Messias –Bill Gates.“

„Nächste Woche lasse ich mich impfen“, erklärt mir die Nachbarin unbeeindruckt.

„Dann bin ich frei. Die bedrohlichen Viren können mir nichts mehr anhaben. Ich will wieder reisen, Freunde besuchen und zu Konzerten gehen.“
„Ah, du impfst dich in die Grundrechte zurück. Und ich dachte immer, die wären nicht verhandelbar. Aber die Gehirnwäsche funktioniert. Keine Frage. Wobei das Wort selbst schon eine Gehirnwäsche darstellt. Es sollte ja Gehirnverschmutzung heißen.“

Die Impfung – die Taufe eines neuen Kults?

Ich verabschiede mich freundlich und denke darüber nach, ob das Stäbchen nicht doch im Hirn gelandet war und ob die Impfung nicht so etwas wie die rundum erneuerte Taufe einer gerade entstehenden wissenschaftlichen Erweckungskirche ist.

Die Impfung hält ja auch von allem Bösen fern und funktioniert wie ein verpflichtender Eintritt in einen modernen Kult. Ich war noch nie ein Impfgegner, aber diese emotional aufgeladene Massenimpfkampagne für eine neue Impfgeneration im Notfallzulassungsmodus ist ja an Symbolik kaum zu überbieten. Das Virus kann gefährlich sein, aber für einen Kult taugt es einfach nicht.

Die Taufe, anfangs Symbol einer bewussten Umkehr, wurde später zum Zwang für die Pflichtmitgliedschaft innerhalb der christlichen Kirche umfunktioniert – und zwar möglichst bald nach der Geburt. Von bewusster Metanoia und Freiwilligkeit war keine Rede mehr. Mit dem ewig bewährten Modell eines Bedrohungsszenarios, in diesem Fall der Erbsünde, wurde sie zum Eintritt in die neue Glaubensgemeinschaft umfunktioniert und sollte eine Schaf-Herdenimmunität gegenüber allem Bösen aufbauen. Die Schönheit der bewussten Wahl wurde dem neuen Diktat äußerlicher Massenlämmer – pardon – Massenkindertaufen geopfert.

Taufe und digitale Identität

Die Taufe kombinierte man bald mit der Namensgebung. Taufe und Identität – eine mächtige Verbindung.

Verhält es sich bei der Impfung nicht ähnlich? Früher freiwillig, kippt konkret die Corona-Impfung nun in einen direkten oder indirekten Zwang. Wird sie zum Pflichteintritt in einen neuen Kult? Und bedarf sie wie bei der Erneuerung des Taufversprechens einer ständigen Aktualisierung, um flexiblen Sünden beizukommen?

Wird auch sie mit einer neuen Identität kombiniert?

Identity2020 Systems, kurz ID2020, kommt mir als Parallele in den Sinn. Diese Organisation wirbt für eine neue digitale Identität. Der Impfpass scheint der erste Schritt in diese schöne neue Welt zu sein. Die Kombi von Impfung und Blockchain-Identität, auch gleich am besten nach der Geburt.
Wer hat nur ID2020 initiiert? Gavi, Microsoft, Bill & Melinda-Gates-foundation und Rockerfeller foundation, um die wichtigsten Player zu nennen. Wer steckt hinter den ersten drei. Gates, der die Bill bezahlte. Wahnsinn, wo der überall zu finden ist.

Der erste Welt-Konzern und die religiöse Kolonialisierungswelle

Als die römisch-katholische Kirche als der erste Welt-Konzern auch ferne Länder missionierte, war die Taufe bald überall Voraussetzung, um gesellschaftlich angebunden und nicht geächtet zu werden. Nicht Getaufte galten als immer noch mit dem Teufel und den Dämonen im Bunde und hatten somit keine Chance auf ein faires Leben im Diesseits und auf ein ewiges Leben im Jenseits. Die Kirche war mit ihrer Macht omnipräsent, ab einem bestimmten Zeitpunkt war sie alternativlos. Die Trennung zwischen den Getauften des neuen Kults und den Ungetauften einer alten Überlieferung war messerscharf, die Spaltung zwischen Christen und Heiden, welche an den Rand gedrängt
wurden, tiefgreifend.

Die weltweite Verbreitung der kirchlichen Lehre begann nach der Entdeckung des neuen Kontinents Amerika vor ca. 500 Jahren mit einer unglaublichen Vehemenz. Kein Stein sollte auf dem anderen bleiben. Schuld, Angst, Sünde wurden gepredigt, die (Er-)Lösungen sogleich mitgeliefert. Wer alles glaubte, war ausgeliefert. Wer nicht daran glaubte, geliefert. Vielen Menschen wurde nicht nur ihr Gold, sondern noch viel wichtiger – ihre Würde – genommen.

Eine toxische Männlichkeit begann die Natur und das Weibliche in einem nie dagewesenen Ausmaß zu beherrschen. Indigene Kulturen wurden im Namen der Liebe entwertet und zerstört.

Eine Pervertierung der ursprünglichen Frohbotschaft Jesu in eine dreiste Drohbotschaft einer lebensfeindlichen Männerkaste.

Mit dieser Botschaft wurden nicht nur die Seelen der Gläubigen kolonialisiert, sondern auch ferne Länder. Die Schürfrechte hatten sich alsbald als Menschenrechte verkleidet. Zum Glück fand aber die ursprüngliche Botschaft der Liebe immer wieder auch Freiräume, um innerhalb des Machtsystems zu wirken.

Die Entdeckung eines neuen Kontinents und aktuelle Kolonialisierungswellen

Sehen wir auch jetzt eine neue Epoche heraufdämmern und in ihrem Schatten eine aktualisierte Form des Kolonialismus? Bill Gates als der Kolumbus der neuen Neuzeit, der das Tor zu einem neuen Kontinent eröffnet, von narzisstischen Auserwähltheitsfantasien schwer gebeutelt?

Welcher Kontinent könnte dies sein?
Nachdem unbewegliche Bodenschätze oftmals nur mehr schwer zugänglich sind, bieten sich doch die mobilen Bodenschätze, die Körper der Menschen, an. Die Corona-Pandemie und die Massenimpfung als Einfallstor für weitere Besitzansprüche, das Humankapital als neue Währung? Hinterlassen nicht die immer invasiveren Eingriffe in den eigenen Körper mittels Test und Impfung ein Gefühl der Ohnmacht, des Verlustes auf das Anrecht auf den eigenen Körper, das Gefühl einer schleichenden „Besiedelung“, was wiederum zu einer Erosion des Vertrauens führt?

Dank der biomedizinischen Entwicklung, der Nanotechnologie usw. lassen sich die Körper wunderbar erobern. Das wären Millionen Quadratkilometer,
hunderte Millionen Kubikmeter, die man in Besitz nehmen und schürfen könnte.

Von neuen Ämtern und faul riechenden Lehr-Stühlen

Gates, der erste Papst und das Gesicht der neuen Wissenschaftskirche? Der Messias, auf den viele auf Erden gewartet hatten?
Ist nicht Israel interessanterweise der erste Ort, an dem die Körper der Menschen im großen Stil aktualisiert getauft wurden?

Übrigens: Welche neuen Ämter könnte man eigentlich noch vergeben?
Klaus Schwab gäbe in diesem Spiel wohl einen hervorragenden schwarzen Papst, Lauterbach hätte das Zeug zu einem fantastischen Inquisitor und Drosten wäre der ehrgeizigste und besessenste aller Sündenjäger, der mittels eines eilig entworfenen Beichtstuhls der Marke perfectus, confessio, reus (kurz PCR) nach mehr als 30 Beichtrunden jede gewünschte Sünde als Todsünde identifizieren kann. Alles nur aus reinster Charité natürlich. Und man weiß ja nie: Auch wenn das subjektive Gefühl der Sündenlosigkeit vorherrschen sollte, eine Beichte verrät, ob man nicht doch ein Sündenträger ist, ein unerkannter Mörder, der in einem selbst schlummert.

Sprach nicht Drosten – pardon Paulus – davon, dass der Tod durch die Sünde in die Welt gekommen sei?
Dabei denken wir am besten an die berührende Kantate Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe (BWV 25) von Karl Sebastian Lauterbach.

Beinahe wünscht man sich dann, dass der Geruch des patentierten Stuhls Drostens eigenen Lehrstuhl in Frage stellt. Nicht alles, was bedenklich riecht, muss ja Lehrstuhl sein.

Die Entstehung des Kults des Transhumanismus

Verbreite ich gerade Verschwörungstheorien, die moderne Bezeichnung für Irrlehren und Häresien?
Nach der einen wahren Religion wird nun die eine wahre Wissenschaft vor den Karren der Mächtigen gespannt. Wiederum feiert die Monokultur fröhliche Urständ, während die Biodiversität lebendiger Religion und Wissenschaft ein kümmerliches Dasein fristet. Entweder bist du für die Vertreter der einen wahren Lehre – oder eben gegen sie.

Nur, um welche Wissenschaftskirche und Lehre handelt es sich in der Essenz? Nennen wir sie doch Transhumanismus, denn das ist sie im Kern.

Hatte sich die Kirche in die direkte Verbindung von Mensch und Göttlichem
hineingegrätscht, so vollendet und überwindet der Transhumanismus die Trennung von Geist und Materie zugleich, indem er dem Geist seine Existenz abspricht und das Feuer löscht. Sinnfreie, leblose Materie in einem feindlich-zufälligen Universum lädt den ausgesetzten Menschen dazu ein, die Welt aus einer narzisstischen Kränkung heraus mit allen technischen Mitteln zu manipulieren. Das Universum ist einfach eine einzige Scheißgegend.

Früher waren Stifte die Treiber der kirchlichen Missionierung, nun sind es milliardenschwere Stiftungen. Die Sehnsucht nach Unsterblichkeit wird als die genussvolle Verlängerung des körperlichen Lebens verstanden, die ursprüngliche Reinheit nun als die totale Gesundheit. Eine materielle Perversion der Sehnsucht nach Unendlichkeit.

Vom Schaf zum Roboter – vom religiösen zum wissenschaftlichen Kult

Und wieder stehen Körper und Tod im Mittelpunkt, die ein hierarchisch-männliches Denken kontrollieren möchte.
Und erneut gilt der Freund Körper als Ort des Fehlers, der Sünde, der überwunden werden muss.
Ein weiterer Todeskult statt Auferstehung, um einen christlichen Terminus zu verwenden. Es ist ein Krieg einer herrschenden Instanz gegen das Leben selbst.

William Blake bezeichnete diese Kraft als Urizen, die mit Gesetzen und Regeln das Leben beherrschen möchte. Sie erinnert stark an den alttestamentarischen Gott Jehovah.

Das Ego entledigt sich nun aber, dem Zeitgeist angepasst, seines Purpurgewandes, und trägt weiche, schmeichelnde Pullis und Hornbrille. Eine Stabsübergabe hat stattgefunden, von vielen bewusst noch nicht erkannt. Ist dies ein letztes Aufbäumen einer lebensfeindlichen Haltung im neuen, lässigen Gewand?

Die Kirche verlangte nach ohnmächtigen Schafen, der technokratische Überwachungsstaat mit seinem Transhumanismus braucht funktionierende Roboter, die Abstand halten, nicht feiern, nicht lachen, nicht tanzen, nicht singen und sich nicht mehr berühren.

Die Stabsübergabe von einem religiösen zu einem wissenschaftlichen Kult führt zur Transformation von fremdbestimmten Schafen in fremdbestimmte Roboter. Diese mögen komplex programmiert und geschult sein, ihre funktionale Intelligenz duftet aber nicht nach Leben, nach freier Intelligenz.

Der uralte Krieg um Ressourcen mit neuen Mitteln

Ein Teil der säkularisierten Welt führt einen neuen Krieg gegen die Lebendigkeit. Neu ist aber nur die Form, der Krieg ist uralt. Die Körper, die Seelen, die Gehirne, die Gefühle – sie werden zum Besitz von wenigen, die für alles und jedes ihre Patente anmelden möchten. Raubierhaft lebt man von der Energie der Menschen.

Das lebendige Feuer droht in diesem unwürdigen Schauspiel zu erlöschen. Eine Perversion von Religion mündet derzeit in eine pervertierte Wissenschaftlichkeit, die wieder Schuld, Angst und moralische Vermessenheit produziert. Der Mensch wird abermals zu einem Objekt gemacht und seiner Subjektivität, seiner Würde beraubt.

So ist es Zeit aufzustehen, sich innerlich aufzurichten – und die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Es ist Zeit, diesen aufkeimenden digitalen, (schein)wissenschaftlichen Faschismus zu durchschauen. Und ist es nicht ebenso Zeit, den neuen Weltenherrscher als einen falschen Messias zu entlarven, bei welchem jedwede Frage falsch gestellt scheint, bei der nicht Macht, Monopol und Technik als Antwort fällt?

Das demütige Gesicht der neuen Agenda – oder der Kopfstand des Egos

„Solange du deinen Feind nicht kennst, höre auf von einer besseren Welt zu träumen“, meinte einmal Philip Mirowski, der geniale Kritiker neoliberaler Ideologie.

Die Kolonialisierungswelle rollt dieses Mal im Namen der Medizin, der frisch gesalbten Königin der Wissenschaften, an die Gestade der Körperwelten heran. Gates, dieser Techniker der Macht, lächelt dabei milde wie ein erleuchteter Wohltäter. Seine trainierte Körpersprache und Mimik, die Understatement, Bescheidenheit und Güte widerspiegeln sollen, während er die Macht an zentralen Schalthebeln an sich reißt, erinnern an das salbungsvolle Gebaren früherer Kirchenoberhäupter.

Sein gefördertes genmanipuliertes Saatgut inklusive Pestizide für Afrika nennt er gemeinsam mit der Rockefeller Foundation Allianz für Grüne Revolution, seine 300 geplanten Atomkraftwerke bezeichnet er als Terra Power, Microsofts Patent zum Mining von Kryptowährung mittels Körperaktivitäten und anderen Betätigungen nennt sich WO/2020/060606. Es ist offensichtlich, der Mann hat einen Hang zum Humor.

Er kümmert sich derzeit liebevoll um das Weltklima und unterstützt Klima-, Solar- und Geo-engineering wie Scopex und Marine cloud brightening. Und weil
er Ackerland und Samen einfach liebt, katapultierte er sich zum größten privaten Agrarflächenbesitzer der USA und kaufte sich im großen Stil bei der größten Saatgutbank der Welt auf Spitzbergen ein. Nichts geht ihm über den Naturschutz. Er würde sogar Bäume pflanzen, wenn er jeden einzelnen Baum genmodifizieren und patentieren dürfte. Aber dem nicht genug, will er den Bildungsbereich privatisieren und erobern, um an frische Daten zu kommen – pardon – um die Schüler zu fördern. Am liebsten würde er auch Impfstraßen bis über die Milchstraße ausrollen (man weiß ja nie) und den Impfstoff bei allen Menschen der Welt ungefragt verimpfen (persönliches Unwort des Jahres).

Frühere Päpste waren Tauffanatiker, der neue Mann am Stuhl nun ein Impffanatiker mit Zwangsmissionierungs-Agenda. Diese Geld- und Meinungsdruckmaschine der WHO investiert ja nicht nur in Medienhäuser, um seine Botschaft für Millionen von Dollars gespiegelt zu sehen, sondern auch in Big-Pharma-, Agrochemie-, Biotechnologie- und Saatgutkonzernen.

Er liebt Shut- und Lockdowns, denn mit jeder Sekunde saugt er wie andere Monopolisten und Philanthropen Geld von unten nach oben.

Der König der Diebe, der sich als Rächer der Enterbten, als Beschützer der echten Witwen und Waisen inszeniert? Oder doch der Benützer von schlechten Witzen und genmanipuliertem Weizen, der eine neue Welt implementiert? Eine schöne neue Welt, in der amerikanische IT-Unternehmen, die aufstrebende Supermacht China, führende Konzerne, Geheimdienste und weniger bekannte Kräfte eine Art technokratisch-anonyme Weltregierung bilden, vernetzt unter anderem über das Weltwirtschaftsforum und repräsentiert durch einen, der viele Gates öffnet.

Die Freiheit aber verlangt nach selbstbestimmten Menschen, nach kleineren, lebendigen Strukturen, die dem Leben dienen und nicht umgekehrt. Ich träume von Poesie- und Erddemokratie-Wellen.

Der Mensch als Biocomputer

Doch Gates liebt Computer- und Bioviren. Erstere haben ihn gelehrt, dass aufgrund ihres Bedrohungspotentials neue Betriebssysteme auf Endgeräte gespielt werden können.

Vielleicht sind Menschen in seinen Augen nichts anderes als Biocomputer, die man einem Great Reset unterziehen kann, um neue zentristische Betriebssysteme raufzuspielen?

Öffnet Bill die Gates für den Transhumanismus, der auf dem ausgerollten Teppich eines digitalen Faschismus die Welt erobert, beschützt von einem Polizeistaat?
Bill, Gates noch?
Wenn es denn nicht so unflätig wäre, man möchte „Heilige Scheiße“ rufen, während Bill den neuen Heiligen Stuhl repräsentiert. Stinken alle Projekte von Bill nun als Exkremente gen Himmel, inklusive seines Stuhls? Nein, denn das wäre zu einfach. Aber man könnte einfach formulieren: Er segelt unter falscher Flagge in die falsche Richtung. Aber: Exkremente, die sich als neue Sakramente zeigen, können guter Dünger sein …

Die Digitalisierung des Herzens

Die Welt ist durch den Reset narkotisiert, der Mensch zu einem Patienten, zu Humankapital, degradiert. Nicht zufällig glauben viele mittlerweile die Mär, dass man nicht sterben müsse, wenn man das Leben bloß anhalte. Nur, die Ausklammerung des Todes führt geradezu in ein innerliches Absterben. So werden wir tatsächlich zu Roboter, die für wenige funktionieren. Die großen Verlierer in der Pandemie sind die Jungen und die Ältesten der Gesellschaft. Die einen erinnern an das pure Leben, die anderen an den Tod.

Beides klammern wir aus, um zu funktionieren. Es ist Zeit, das Feuer des Lebens zurückzuholen – so wie ich es in meinem Buch Feuer ins Herz – Wie ich lernte, mit der Angst zu tanzen beschreibe.

Digitalisierung bedeutete ursprünglich die Behandlung eines schwachen Herzens mit Digitalis, dem Fingerhut. Ja, wir brauchen in Wahrheit zuerst eine Digitalisierung der Herzen, denn diese sind schwach geworden.

Der Ungehorsam und die Wiederentdeckung des Feuers

Wir benötigen den Ungehorsam den tyrannischen Göttern, den neu entfesselten Titanen gegenüber. Der innere Coyote oder Prometheus stielt trick- und fantasiereich das Feuer, entzündet es wieder in unserem Herzen und verbindet dieses mit dem Gehirn. Es ist die Erweckung des Geistes, die Wiederentdeckung des Feuers, um das wir erneut betrogen werden. Wir haben nichts Geringeres im Transhumanismus zu verlieren als unser Menschsein, unsere Menschlichkeit, unsere Wärme, die Anbindung an Spirit und den Planeten Erde. Sind die Maßnahmen zur Pandemie das trojanische Pferd, verkleidet als wohltätiger, Solidarität einfordernder Sanitäter, der darum bittet, das Menschsein aufzugeben? Lassen sich damit auch wieder viele „der Guten“ in die Irre führen?

„Halten Sie Abstand, tragen Sie Maske und atmen Sie wenig, desinfizieren Sie sich vom Leben, feiern Sie nicht gemeinsam, berühren Sie sich nicht, treffen Sie keine Freunde, tanzen Sie nicht. Bewegen Sie sich nicht und gehen Sie in einen inneren Lockdown. Wenn Sie nicht leben, sind Sie nicht ansteckend und können auch nicht sterben! Das ist wahre Solidarität.“

Herdenimmunität gegenüber der Angst

Aber vielleicht könnte genau dieser Höhepunkt der Isolation des isoliertesten Wesens auf diesem Planeten paradoxerweise der Kipppunkt in eine neue Welt der Selbstbestimmung und Verbindung werden, denn er könnte nach innen führen, dorthin, wo der veräußerlichte und veräußerte Mensch endlich beginnen kann, seine eigenen Antworten auf das Leben zu finden. Es ist Zeit, die Krone (Corona) der Arroganz und Trennung abzulegen, der Angst die Maske der Solidarität und Empathie vom Gesicht zu reißen und echte Liebe zu leben. Das ist der Anfang einer neuen freien Spiritualität, in der langsam aber sicher im Herzen, um es poetisch auszudrücken, ein Feuer zu lodern beginnt.

Und dieses Feuer verkocht das fieseste aller Viren, das Virus der Angst, das sich pandemisch über den gesamten Globus ausgebreitet und die Menschheit in eine innere und äußere Enge getrieben hat.

Wir richten uns auf und teilen dieses Feuer, das uns wieder wärmt. Ohne das neue Coronavirus zu verharmlosen, beginnt sich eine Herdenimmunität gegenüber der Angst aufzubauen.

So müssen wir nicht mit dem geblendeten Gloster in Shakespeares King Lear sagen: „Das ist die Seuche unserer Zeit – Verrückte führen Blinde.“ Vielmehr führen sich die Sehenden nun selbst.

Von der Ressourcenausbeutung zur Potentialentfaltung und die Aufgabe falscher Identitäten

Wer sich ausschließlich als Körper wahrnimmt, kann diesen nicht lieben und ist den äußeren (Kolonialisierungs-)Strukturen ohnmächtig ausgeliefert. Zeit, den Weg der äußerlichen Ressourcenausbeutung zu verlassen und den der inneren Potentialentfaltung zu gehen. Zeit den Krieg gegen die innere und äußere Natur zu beenden.

Wir sind weder Sünder, Virenträger, Patienten, Produkte, Waren, Fallzahlen, Labormäuse, Schafe, Roboter usw. Wir sind Menschen und noch viel mehr, unteilbar und unverhandelbar.

Lassen wir uns die Morgenröte einer neuen Epoche nicht von einem technokratischen Kult verdunkeln, das Lebensschiff auf der Fahrt in eine helle Zukunft nicht kapern.

Holen wir uns die Verbindung zur Erde, zum Spirit und zum eigenen Herzen zurück. Seien wir doch Helfer einer natürlichen Geburt einer neuen Epoche des Mitgefühls und der gleichwertigen Verbundenheit aller Lebewesen.

Old Man Coyote und die Lebendigkeit

Aber passen wir auf, dass wir nicht untätige Zeugen einer Totgeburt werden, denn diese wäre der Transhumanismus.

Wir haben etwas Besseres verdient.

Zeit, aus dem Marsch der Lemminge herauszutanzen, den inneren Lach-down zu kippen und aus ganzem Herzen ein großes Lachen anzustimmen. Auf das Menschsein, die Liebe, das Leben und den Humor!

So möchte ich zum Schluss die Worte Old Man Coyotes aus meinem Buch zitieren: „Riskiere den Kopfsprung ins Herz. Und wenn du auftauchst, dann tanze nackt in der Sonne, während andere in ihren Uniformen an dir vorbeimarschieren. In unsicheren Zeiten marschieren viele im Gleichschritt mit der Herde der Unbewussten. Du aber tanze. Gerade, wenn alles auf wackeligen Füßen steht, ist es der Tanz des Lebens, der dich trägt, und nicht der Marsch des Todes. Auf die Lebendigkeit und das Leben. Prost.“

Gerald Ehegartner ist Lehrer und Autor des gerade im Kamphausen-Verlag erschienen Romans „Feuer ins Herz – Wie ich lernte, mit der Angst zu tanzen“.

„Feuer ins Herz“ ist eine Geschichte, die in einer erkaltenden Welt das Herz wie ein Lagerfeuer zu wärmen vermag. Die Abenteuer der Hauptperson Noah, der sich im Lockdown wiederfindet, mit dem Trickster Old Man Coyote führen aus der Illusion der trennenden Angst – und hinein in eine neue Verbundenheit mit allem Lebendigen. Die Vision einer neuen Ganzheit ist die Kernbotschaft dieses Buches. Ein brisanter, hochaktuell gesellschaftskritischer Roman, der neue Wege der Heilung aufzeigt.

Fotoquellen: People photo created by standret – www.freepik.com, Shutterstock.com